Am letzten Samstag haben sich auf Einladung des Vorstandes von Volley Köniz Nachwuchs und Breitensport gut ein Dutzend interessierte Klubmitglieder und Eltern von Nachwuchsspielerinnen im Maygut zu einem ersten Workshop getroffen. Unter dem vielsagenden Titel des Treffens „Quo vadis Volley Köniz?“ ging es dem Vorstand primär darum, zusammen mit den Anwesenden die Richtung von Volley Köniz mittel- bis langfristig zu definieren.
Rasch wurde klar, dass die Stossrichtung von Volley Köniz sowohl in der nächsten Saison, aber auch in weiteren Jahren weiterhin der Leistungssport sein wird. Die gute Ausgangslage mit einem Team in der NLA, fachlich starken Trainern und Trainerinnen, sowie vor allem vielen, jungen, leistungsbereiten Juniorinnen ermöglicht dem Verein in allen Ligen mit starken Teams vertreten zu sein. Daneben wird aber künftig auch beachtet, dass man genügend Trainingsmöglichkeiten für den Junioren-Breitensport bieten kann. Nur mit einer starken Basis aus diesem Bereich wird sich Volley Köniz wieder vermehrt einen fixen Platz in der Gemeinde Köniz aufbauen.
Nach der Definition der Bedürfnisse und Wünsche der anwesenden Eltern, sowie der Klubmitglieder wurden am Samstag erste Arbeitsgruppen für eine detaillierte Ausarbeitung der Strategie, sowie für die Durchführung von verschiedenen Vereinsanlässen gebildet. Damit für die diversen Aufgaben künftig vermehrt Helfer und Helferinnen gefunden werden können, werden rasch Checklisten für mehrere Aufgaben und Posten im Verein erstellt, und diese dann unter den Mitgliedern verteilt. Auf diese Weise erhofft sich der Vorstand möglichst rasch Interessierte zu finden, die einzelne Aufgaben zur bessern Bewältigung der nächsten Saison übernehmen. Erste positive Signale konnte man bereits anlässlich des Workshops entgegennehmen.
Der Vorstand dankt allen Anwesenden für die aktive Mitarbeit am letzten Samstag. Er ist überzeugt, dass der interaktive Dialog mit den Mitgliedern und den Eltern der jungen Spielerinnen die Basis für eine positive Weiterentwicklung des Vereins ist.  

Mark Kobel, Präsident